Dezember 2025: Weihnachtsbrief an Freunde und Spender
Die Provinzoberin, Sr. Treasa Manickathan, schreibt: "Durch Ihre großen und kleinen Beiträge haben Sie [Freunde und Wohltäter] unzählige Leben in Indien und Tansania berührt. Ihre Güte hat Kinder, Jugendliche, Alte, Kranke und Arme erreicht – diejenigen, die Fürsorge und Mitgefühl am meisten verdienen. Es ist mir eine Freude, jedem von Ihnen zu danken, denn wir sind zwar die verlängerten Hände, aber Sie sind die wahre Quelle dieses Segens."
Die Generaloberin, Sr. M. Alphy Elanjikal, schreibt: "Ihre finanzielle Unterstützung unsere Missionsarbeit in Indien und Tansania maßgeblich beeinflusst hat. Möge Gott Sie, Ihre Familie, alle Ihre Lieben und Freunde reich segnen."
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Dezember 2024: Weihnachtsbrief an Freunde und Spender
Die Provinzoberin, Sr. M. Treasa Manickathan, schreibt: "So wie Gott uns die Gabe Jesu gegeben hat, haben auch Sie Ihre Unterstützung mit anderen geteilt. Auf diese Weise haben Sie durch Ihre Hilfe und Freundlichkeit das Leben vieler zutiefst beeinflusst."
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Impuls zum Dezember 2025
Tragt in die Welt ein Licht. Und dann wird das wahre Licht geboren. Das ist die Botschaft von Weihnachten!
Weihnachtsbrief 2025 der Gebetsgemeinschaft
Wie sieht es mit der Hoffnung auf unserem Pilgerweg aus? Haben wir Grund zum Hoffen oder überwiegt selbst bei uns Christen die Resignation wenn wir tagtäglich die Bilder von all den Krisen und Kriegen und von großen und kleinen Katastrophen sehen? „Hoffen wider alle Hoffnung, glauben, dass es dennoch weitergeht. Lieben, wo es beinah nicht mehr möglich, damit die Welt auch morgen noch besteht", so heißt es in einem Lied von Heinz Martin Lonquich (GL 849).
Abendlobtermine 2026
Montag, 15.12.2025 / Montag, 12.01.2026 / Montag, 09.02.2026 / Montag, 09.03.2026 / Montag, 13.04.2026 / Montag, 11.05.2026 / Montag, 15.06.2026
jeweils um 19.00 Uhr, anschl. Begegnung
Ort: Schwestern vom Hl. Geist, Helenenstr. 21, Trier
Impuls zum November 2025
November – Gedenktage der Verstorbenen – Tag der Heiligen – Aller Heiligen
Rückblick: Begegnungsfest an Pfingsten 2024
„be–geist–ert und entflammt“ – Traditionelles Pfingst-Begegnungsfest der Schwestern vom Heiligen Geist am neuen Ort
Wie in jedem Jahr hatten wir an Pfingstmontag zum Begegnungsfest eingeladen. Wir wollen unser Patrozinium gerne mit der Bevölkerung feiern und gleichzeitig etwas von unserem Patron, dem Heiligen Geist, weitergeben. In diesem Jahr war es trotzdem anders: denn erst vor einigen Wochen sind wir in unser neues Haus eingezogen, das wir so lange bewohnen, bis unser Konventgebäude – hoffentlich 2026 – fertig gebaut ist.
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Der Garten erwies sich als groß genug für Zelt und Pavillions. So waren all unsere Gäste vor der Sonne geschützt (Gott sei Dank!) Ein gut bestücktes Kuchenbuffet und heißer Kaffee lud ebenfalls zum Verweilen. Und zu unserer Freude kamen viele Besucherinnen und Besucher von fern und nah!
Zum Beginn des Abendlobes brannte wieder unser Pfingstfeuer. Symbol für den Heiligen Geist war in diesem Jahr das Streichholz, das jedem Teilnehmenden zu Beginn ausgeteilt wurde. Wird es entzündet, so ereignet sich eine kleine Explosion. So sollen auch wir durch den Heiligen Geist entzündet werden und „explodieren“, um die frohe Botschaft von Jesus in die Welt zu tragen. Bei Taufe und Firmung haben wir die dazu gehörenden „Grundstoffe Schwefel und Phosphor“ schon empfangen.
Jede und jeder durfte nun sein Streichholz entzünden, explodieren lassen. Und dabei überlegen, wofür er oder sie „brennt“.
Unsere Gäste waren wirklich be-geist-ert von unserem Fest und uns hat es viel Freude bereitet! Und unsere Mitschwestern in Tansania dürfen sich über den Erlös aus der Kaffee- und Kuchenspende freuen. Herzlichen Dank dafür!
Hinweis: Das nächste Begegnungsfest bei uns findet statt am Samstag vor dem 2. Adventssonntag ab 18.30 Uhr mit dem Thema „Freude im Advent“! Schon jetzt herzliche Einladung dazu.
Der Generalrat stellt sich vor
Unsere Gemeinschaft ist in Deutschland, Indien und Tansania tätig. Die Gesamtleitung obliegt dem Generalrat.
die einzelnen Mitglieder des Generalrats...
Unsere "Mut-mach-Geschichte"
Dies ist die Geschichte von Chitra, einer Schülerin unseres Behindertenhauses in Dilasagram. Chitra ist ein 15 jähriges Mädchen. Nach einer zerebralen Kinderlähmung leidet Chitra, bedingt durch eine frühkindliche Hirnschädigung, an einer Bewegungsstörung.
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